Landratswahl · 7. Juni 2026 · OPR
parteilos
Für ein
starkes OPR.
Ich bin Thomas Kresse – parteilos, bürgernah und entschlossen. Gemeinsam gestalten wir die Zukunft unseres Landkreises Ostprignitz-Ruppin.
92 Unterschriften nötig bis Ende März 2026.
07.06.
Wahltag 2026
Tage bis zur Wahl
Über mich
Ein Gesicht
für Ostprignitz-Ruppin
Herkunft & Ausbildung
Geboren am 30. Mai 1980 in Kyritz, bin ich gemeinsam mit meinen Eltern und meinem älteren Bruder in der Region aufgewachsen. Nach dem Abitur 1999 leistete ich meinen Wehrdienst in Niedersachsen und begann 2001 mein Studium in Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen – eine prägende Zeit, in der auch meine ersten politischen Aktivitäten den Grundstein für meinen späteren Weg legten.
Kreisverwaltung Neuruppin (2005–2017)
Meine erste berufliche Heimat fand ich nach dem Studium in der Kreisverwaltung. Hier wurde ich 2007 Sachgebietsleiter im Bereich Sozialmanagement. Der Bereich wurde vollständig von mir entwickelt und beinhaltete den Aufbau von Strukturen und eines Controllings für kostenintensive Leistungen aus den Sozialgesetzbüchern. Aus dieser Zeit kenne ich bereits die Strukturen und viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung.
Masterstudium (2010)
2010 entschloss ich mich, mein Fachwissen zu vertiefen: Ich startete berufsbegleitend ein Masterstudium in Berlin und schloss es erfolgreich als Master of Arts – Management, Organisationsentwicklung ab. Parallel erwarb ich die Lehrbefähigung für Berufsbildende Schulen und arbeitete im Nebenberuf als Fachlehrer.
Ministerium der Justiz Brandenburg (2017)
Mit vielen neuen Ideen suchte ich ab 2017 eine neue Herausforderung und wechselte in den höheren Dienst des Ministeriums der Justiz Brandenburg, wo ich als Organisationsentwickler für die Justizvollzugsanstalten Wulkow und Wriezen tätig war. In dieser Zeit entwickelten sich Projekte, wie der Podcast „RUPICH – der Sound aus dem Knast“ – aber auch Konzeptionen zur Haftentlassung, die anschließend erprobt wurden.
Amtsdirektor des Amtes Temnitz (seit 2018)
Durch meine hohen Erwartungen an mich selbst, aber auch durch meine Fähigkeit, Menschen zusammenzuführen, zu motivieren und gemeinsam Ideen zu entwickeln, bewarb ich mich um den Posten des Amtsdirektors. Seit 2018 gestalte ich gemeinsam mit den Bürgermeisterinnen, Bürgermeistern und Ortsvorstehern der sechs Gemeinden das Bild des Amtes Temnitz. In dieser Zeit konnten die Temnitz-Gemeinden viele positive Erfolge erleben, die 2021 auch in die Auszeichnung zur Kommune des Jahres mündete.
Kandidatur Landrat OPR (2026)
Nun kann ich meine charakterlichen Eigenschaften nicht einfach abschütteln und ich sehe das Potenzial unseres Landkreises: als Wirtschaftsstandort, als Lebensmittelpunkt zum Leben für Familien und im Alter, als attraktive Urlaubsregion, als Standort für die Gesundheitsbildung und -versorgung, als prägende Heimatregion für unsere Jugend.
Ich kann schlecht damit umgehen, wenn viel geredet wird, aber der entscheidende Anstoß fehlt. Und genau deshalb habe ich mich dazu entschlossen, als Landrat für den Landkreis OPR zu kandidieren. Ich möchte das Vertrauen in die Gesellschaft und die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Land, Wirtschaft und Verwaltung stärken und für die Menschen eine spürbare Weiterentwicklung.
Dabei fühle ich mich als Dienstleister für die Region und deren Menschen – unabhängig, parteilos!
Mein Name ist Thomas Kresse. In Kyritz geboren, in der Region verwurzelt – und seit mehr als 20 Jahren in verschiedenen Verwaltungsebenen aktiv. Als parteiloser Kandidat trete ich an, um die Anliegen aller Bürgerinnen und Bürger von Ostprignitz-Ruppin zu vertreten. Der Sache verpflichtet – parteilos!
Meine Motivation ist klar: Ich kenne diesen Landkreis, ich liebe ihn – und ich sehe sein Potenzial. OPR soll ein Ort bleiben, an dem sich alle Generationen wohlfühlen, Familien eine Heimat finden und Unternehmen gute Bedingungen vorfinden.
Ich möchte keine großen Reden vor Ihnen halten, sondern mit Ihnen sprechen: Zuhören, verstehen und gemeinsam Lösungen finden – das ist mein Anspruch.
„Für Ostprignitz-Ruppin gebe ich jeden Tag mein Bestes – denn unser Landkreis verdient eine Zukunft, auf die wir alle stolz sein können.“
Verwurzelt
OPR ist meine Heimat – ich setze mich mit Leidenschaft und Ortskenntnis für unsere Region ein.
Bürgernah
Ich höre zu und verstehe die Anliegen unserer Bürgerinnen und Bürger – ohne Parteimauer.
Lösungsorientiert
Gemeinsam finden wir praktikable Lösungen für die Herausforderungen unseres Landkreises.
Unabhängig
Parteilos und frei – ich vertrete ausschließlich die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in OPR.
Meine Themen
Für ein starkes OPR
Diese Bereiche liegen mir besonders am Herzen – für Menschen, Familien und Unternehmen im gesamten Landkreis.
Familien & Jugend
Kinder, Familien und junge Menschen sind die Zukunft unseres Landkreises.
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Ich engagiere mich für moderne Schulen, verlässliche Kinderbetreuung, attraktive Freizeitangebote und Perspektiven, die junge Menschen dazu bewegen, in OPR zu bleiben oder zurückzukehren.
Die aktuelle Diskussion um die Familienzentren ist unnötig. Die bestehenden Zentren in den Kommunen sollen erhalten bleiben. Auch von diesen Standorten kann man sich in die Fläche entwickeln.
Als Botschafter für die Rückkehr nach Brandenburg kann ich Ihnen die Seite https://landeplatz-nordwestbrandenburg.de/ empfehlen.
Mein Kernsatz als Botschafter ist immer: „Wenn Sie fortgehen wollen, sammeln Sie dort Erfahrungen – aber kommen Sie zurück, denn wir brauchen Sie hier!“
Gesundheit & Versorgung
Eine gute medizinische und pflegerische Versorgung ist keine Selbstverständlichkeit im ländlichen Raum.
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Haus- und Facharztpraxen, Kliniken, Medizinische Hochschule, MVZ-Projekte, Pflegeeinrichtungen und ambulante Pflegedienste sind wesentliche Strukturelemente der Versorgung. Prävention und Gesundheitsbildung gehören ebenso dazu.
Ich setze mich dafür ein, dass bestehende und bewährte Strukturen erhalten bleiben und Leuchtturmprojekte mit Energie und Hartnäckigkeit vorangetrieben werden. Die Medizinische Hochschule Brandenburg ist ein Aushängeschild für den Landkreis. Dieser Wissenschafts- und Forschungsbereich hebt uns von anderen ab und ist ein wichtiger Standortfaktor.
Das Universitätsklinikum Ruppin-Brandenburg (ukrb) kann über weitere Investitionen die Qualität erhöhen. Der eingeschlagene Weg des Geschäftsführers des ukrb ist zu unterstützen. Eine höhere Zufriedenheit der Patienten wird sich auf die Patientenzahlen auswirken und kann somit zur wirtschaftlichen Stabilität des Klinikums führen. Die Trägerschaft für das MVZ in Wittstock, welches bis 2030 entstehen soll, kann zusätzliches Patienten-Potenzial entfalten.
Bürgerbeteiligung & Transparenz
Kommunalpolitik muss an der Basis stattfinden – nah an den Menschen, nicht hinter verschlossenen Türen.
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Ich stehe für offene Entscheidungsprozesse, direkte Bürgerbeteiligung und klare Kommunikation. Konstruktive Dialoge, die bewegen statt lähmen – das ist mein Anspruch.
Handwerklich sauber zu arbeiten, den Mut haben, falsche Entscheidungen zu revidieren und Entscheidungen und Vorhaben transparent zu erklären gehören zu meinem Grundverständnis.
Die aufgebauten Strukturen im Rahmen der Flüchtlingsunterbringung sind zu überprüfen. Die ergriffenen Maßnahmen von Land und Bund zeigen bereits Auswirkungen – die zugewiesenen Zahlen an Geflüchteten gehen zurück. Diesbezüglich muss ein Controlling und Monitoring eingesetzt werden.
Meine Erfahrung: „Wir können den Menschen mehr Wahrheit zumuten!“
Tourismus & Heimat
Unser Landkreis hat landschaftliche Schätze, historische Städte und lebendige Gemeinschaften.
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Ich möchte dieses Potenzial für Tourismus und Lebensqualität konsequent entwickeln – damit OPR nicht nur Durchgangsstation, sondern echtes Ziel und Heimat ist.
Der sanfte Naturtourismus kann dabei eine echte Chance für OPR sein. Ob Brandenburgische Seenplatte, Kyritz-Ruppiner-Heide oder die vielen schönen Orte – in OPR gibt es einiges zu entdecken.
An diesem Profil weiter zu arbeiten und uns eine eigene DNA geben, die einen Wiedererkennungswert hat, muss Aufgabe der kommenden Jahre sein. Der neue Tourismusverband Brandenburgische Seenplatte hat hier entscheidende Aufgaben, bei denen er unterstützt werden muss.
Wirtschaft & Ansiedlung
Gewerbe- und Industrieansiedlungen, die an bürokratischen Hürden scheitern, kosten uns Arbeitsplätze und Geld.
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Ich setze mich für schnellere Genehmigungsverfahren, ansiedlungsfreundliche Rahmenbedingungen und eine verlässliche Infrastruktur ein – damit Unternehmen in OPR investieren statt abwandern.
In jeder Gemeinde in OPR gibt es Schlüsselprojekte, die uns in OPR voranbringen. Jede Bürgermeisterin, jeder Bürgermeister, jeder Amtsdirektor, jede Stadtverordnetenversammlung und Gemeindevertretung hat eigene Ideen & Prioritäten und sollte bei der Umsetzung intensiv und mit voller Kraft aus der Kreisverwaltung unterstützt werden.
Die Ausrichtung der Regionalen Entwicklungsgesellschaft (REG) gehört auf den Prüfstand. Die fehlende Stabilität in der Gesellschaft hat Gründe – die Struktur und die übertragenden Aufgaben der Gesellschaft sind zu evaluieren.
Wir brauchen eine Philosophie von „WOLLEN und MACHEN“. Wir müssen in Lösungen und nicht in Problemen denken!
Vereine & Ehrenamt
Im ländlichen geprägten OPR sind Vereine von enormer Bedeutung.
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Egal welche Prägung der Verein hat – er bietet den Menschen in OPR eine Heimat und ist sinnstiftend.
Die Anzahl der Menschen die alleine in Sportvereinen oder bei der Feuerwehr organisiert sind, ist enorm. Menschen die sich betätigen, einbringen, für andere da sind und gestalten wollen, brauchen unsere Unterstützung! Die entsprechenden Strukturen sind zu stärken.
Eine aktive Zivilgesellschaft stärkt den Landkreis OPR und macht ihn lebenswert.
Gemeinsam & Miteinander
OPR zu entwickeln geht nur mit den Menschen.
Der Umgang muss daher verbindet und nicht abgehoben sein.
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Der Landkreis bildet zwar die geografische Struktur – aber die Power, die Menschen und die Ideen sind in den Kommunen!
Die Entscheidungen der Kreisverwaltung müssen daher immer darauf ausgerichtet sein: Nützen sie den Kommunen im Landkreis?
Der Umgang untereinander muss von Kollegialität und Fairness geprägt sein und über gemeinsame Ziele definiert werden. In der Stadt- und Zivilgesellschaft, in den Kommunen und in der Kreisverwaltung gibt es unheimliches Potenzial, dass sich bestmöglich entfaltet, wenn es zusammengeführt wird.
Eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit im Kreistag ist wichtig. Themen und Fragen sind unabhängig von Parteizugehörigkeit zu klären. Genau deshalb sollte ein Landrat überparteilich agieren.
Dieser Umgang sollte respektvoll sein – trotz unterschiedlicher Meinungen. Um ein solches Miteinander sollte man sich bemühen – nicht nur im Wahlkampf!
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Thomas Kresse
Damit Thomas Kresse offiziell zur Landratswahl zugelassen wird und am 07. Juni 2026 antreten kann, werden Ihre Unterstützung und Ihre Stimme gebraucht.
01
Unterschrift leisten bis Ende März 2026
Gehen Sie ins Bürgeramt Ihres Wohnortes in OPR und tragen Sie sich in die Unterstützerliste ein. Die Listen liegen bis Ende März 2026 aus.
02
Am 07. Juni wählen gehen
Gehen Sie wählen. Setzen Sie ein Zeichen für Verantwortung und Zukunft. Gemeinsam können wir erreichen, dass OPR erstmals einen direkt gewählten Landrat bekommt.
03
Weiterempfehlen
Demokratie lebt vom Mitmachen. Erzählen Sie weiter, wofür Thomas Kresse steht.
Die Entscheidungen von morgen entstehen heute und wirken sich auf unser gemeinsames Leben in der Region aus. Jede Unterstützung zählt.